Teeanbau in Japan

Teeanbau in Japan

Japan ist das nördlichste und kälteste Anbaugebiet für Tee. Zwar ist es technisch möglich, Tee in ganz Japan anzubauen, wirtschaftlich sinnvoll verläuft die Tee-Anbaugrenze jedoch quer durch die Insel Honshu und die Präfektur Niigata. Damit gilt der 38. Breitengrad als nördlichste Anbaugrenze für Tee.

teeanbau_01Eine der wichtigsten Regionen für Bio-Tees in Mitteljapan ist das Anbaugebiet Shimoyama in Aichi, in der Nähe der berühmten Matcha-Region Nishio. Shimoyama bedeutet übersetzt „Nebelberg“. Diese Region liegt etwa 500 Meter über dem Meeresspiegel und ist wesentlich kälter als die Anbauregionen in den tiefer gelegenen Ebenen – ein natürlicher Schutz vor Insekten und Schädlingen, die sich nur unterhalb dieser Grenze wirklich wohl fühlen.

Nishio ist eine der ältesten Anbauregionen der Welt. Seit über 850 Jahren baut diese Region Tee an. Hier hat man sich vor allem auf die Produktion von Matcha-Tee spezialisiert. Über 50% aller Matcha-Tees Japans stammen aus Nishio.

Anbaugegiete

ORAC-Werte ( Antioxidantien )

ORAC = Oxygen Radical Absorbing Capacity | ORAC-Wert in ORAC Einheiten/Gramm ( µmoleTE/g )
  • Kiseki Matcha:
    chart1573
  • Goji Beere:
    chart253
  • Du. Schokolade:
    chart227
  • Granatapfel:
    chart105
  • Wilde Blaubeere:
    chart93
  • Acai Beere:
    chart60
  • Brokkoli:
    chart31
*Quellen: Lipophilic and Hydrophilic Antioxidant Capacities of Common Foods in the United States, Journal of Agricultural Food Chemistry 2004, 52, 4026-4037 // ORAC Analysis on Matcha Green Tea: Brunswick Laboratories // Basis für die Analyse der Inhaltsstoffe ist Kiseki Matcha Bio Chado.

Zertifikate

cert_bio

cert_eu_org

cert_halal

cert_kosher

cert_usda

 

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