Epigallocatechingallat (EGCG)
Bei EGCG handelt es sich um ein sehr wichtiges und ausschliesslich im grünen Tee vorkommendes, höchst wirksames Antioxidans, welches etwa ein Drittel der gesamten Trockenmasse von Grüntee ausmacht. EGCG ist bei fast allen vorhandenen klinischen Studien mit Grüntee im Fokus und man kommt fast ins Schwärmen, wenn man die vielschichtigen Wirkpotentiale dieses natürlichen Gesundheitspolizisten näher betrachtet. Antioxidantien sind im Allgemeinen chemische Verbindungen, welche im menschlichen Körper die so wichtige Funktion der Radikalfänger übernehmen. Normalerweise ist ein gesunder und ausbalancierter Körper problemlos in der Lage, die bei der Verstoffwechslung unter Sauerstoffeinfluss entstehenden freien Radikalen, eigenständig abzubauen.
Bedenklich wird es jedoch, wenn ein Überschuss vorliegt (z.B. durch falsche oder ungenügende Ernährung, Nikotin, Alkohol, Stress, Überbelastung, Elektrosmog oder auch bei einer bestehenden Krankheit). In diesem Falle gerät das Verhältnis von Oxidation und Reduktion (= Redox-Reaktion) aus dem Gleichgewicht, es entsteht in unseren Körperzellen „oxidativer Stress“. Dieser Umstand kann nicht nur zu Gefässverkalkungen sowie Eindickung von Gelenksflüssigkeit führen, freie Radikale sind auch in der Lage, Zellwände (Membranen) zu schädigen, DNA (Erbgut) zu verändern und leider auch Krebs auszulösen. Durch die externe Zuführung von zusätzlichen, natürlichen Antioxidantien können diese freien Radikale aktiv neutralisiert werden.
Kiseki Matcha verfügt über einen beispiellosen Anteil an EGCG, welche diesen Prozess natürlich und äusserst wirkungsvoll unterstützen. Um grundsätzlich die Wertigkeit von Antioxidantien vergleichbar zu machen, wurde auf internationaler Ebene der sogenannte ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity) eingeführt. Vergleicht man Kiseki Matcha mit anderen Nahrungsmitteln und Supernahrungsmitteln, so erkennt man auf einen Blick, welches Kraftwerk hier von der Natur geschaffen wurde.





